Marken, Meister, Techniken

Österreichisch-ungarische Radmarke 1814 bis 1866

Aktuelle Beispiele aus unserem Warenanagebot

Durchbruchloeffel-Wien Fussbecher-Wien Saliere-Wien-Sander
Durchbruchloeffel-Wien-detail3 Fussbecher-Wien-detail3 Saliere-Wien-Sander-detail3

Alt Wien 1857

Durchbruchlöffel

Silber 13 Lot

Meister Eduard Klein

zum Angebot

Alt Wien 1837

Biedermeier-Pokal

Silber 13 Lot teilvergoldet

Meister Nikolaus Möller

zum Angebot

Alt Wien 1832

Saliere

Silber 13 Lot teilvergoldet

Meister Christian Sander

zum Angebot

Magazin-Wissen-Radmarke-3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die sogenannte Radmarke (die Form gab den Namen) der österreichisch-ungarischen Monarchie ist sicher die bekannteste Marke auf österreichisch-ungarischem Silber des 19. Jahrhunderts.

Sie wurde 1814 eingeführt und galt bis 1866, ehe sie 1867 durch die Dianakopfmarke ( gestempelt bis 1922) abgelöst wurde.

 

 

 

Auf der hier abgebildeten Radmarke sehen Sie folgende Informationen:

  • Den Buchstaben A für das Punzierungsamt der Hauptstadt Wien
  • Die 13 für den Silberfeingehalt von 13 Lot, was dem Feingehalt von 812,5/1000 entspricht
  • Die Jahreszahl – hier 1840                                                                                             

 

Andere Buchstaben in der Radmarke stehen für andere Städte in der österreichisch-ungarischen Monarchie. Zum Beipiel:

B für Prag

F für Brünn

G für Linz

 

 

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