Mit Silber leben

Mit Rang und Namen 3

Mit Rang und Namen - Monogramme, Wappen und Inschriften auf Silber

Kann man das rausschleifen? Der Silberschmied begutachtet die elegante Jugendstilschale, misst die Stärke der Silberwand, wirft einen Blick auf die Inschrift „Der lieben Omi zum 80. Geburtstag“ und entscheidet: Ja, ich kann. Dass Monogramme und Inschriften auf Silber nicht immer das Gleiche bedeuten, sondern sehr im Gegenteil, über hohen Wert oder unverkäuflich entscheiden, liegt auf der Hand. Natürlich geht derjenige, der ein kostbares Silberobjekt, ob Prunkschale oder Taufbecher, verschenkt und dann eine Widmung oder Namen eingravieren lässt, nicht davon aus, dass sein liebevoll ausgesuchtes Geschenk, eines Tages wiederverkauft wird. Die vielen Silberobjekte, graviert mit „Zur goldenen Hochzeit“, „Dem lieben Patenkinde“ oder „Dem Generaldirektor zum 25. Jubiläum“, sowie unzählige, mit Monogramm versehene Stücke, die auf den Auktionen oder Märkten angeboten werden, sprechen jedoch eine andere Sprache.

Warum auch ich, zum einen, das Monogramm besonders hervorhebe, ein anderes Mal lieber, siehe oben, den Silberschied aufsuche, möchte ich hier einmal näher erläutern. Dabei unterscheide ich zwischen: 1. Monogramme, 2. Wappen und 3. Inschriften und Widmungen.

Monogramme – für Adel und Bürgertum

CM unter Grafenkrone


Schon in früher Zeit kamen Monogramme „in Mode“. Erst nur aus einem Buchstaben bestehend, wurden im Laufe der Zeit daraus fantasievoll gestaltete „Buchstaben-Bilder“, die meist die Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens darstellen. Seit dem 8. Jahrhundert wurden unter Karl dem Großen diese graphischen Symbole auf Urkunden verwendet und fanden bald Einzug in Kunst und Alltag. Sie wurden auf Stoffe und Teppiche gewebt, auf Kleidung und Wäsche gestickt, aufgemalt, geschnitzt und in Stein gehauen. Das weiche Silber (sowie Gold und Kupfer) eignete sich perfekt für die aufwändige Kunst der Graveure und Silberstecher. Anders als der Silberschmied, der seine Arbeiten mit seinem Meisterzeichen stempelte und somit auch selber dokumentiert wurde, bleiben die Namen der Silberstecher, die oft maßgeblich an Schönheit und Wertigkeit eines Silberobjektes beteiligt waren (und das betrifft natürlich nicht nur die Monogramme), vielfach ungenannt und sind vergessen. In der berühmten Silberstadt Augsburg dokumentierte Helmut Seling in seinem Standardwerk „Die Kunst der Augsburger Goldschmiede 1529 -1868“, 2266 Silberschmiede, aber konnte in der gleichen Zeit nur 37 Silberstecher mit Namen nachweisen.

In höfischen Kreisen war es eine Selbstverständlichkeit, das Tafelsilber, aber auch persönliche Silbergegenstände, mit einem Besitzermonogramm zu versehen. Diese waren bekrönt und zeigten mit der Form der Krone den Rang des Adels an, man spricht daher auch von Rangkronen. Diese ersetzten ab dem 16. Jahrhundert, die von allen Adelsfamilien ohne Rangunterschiede getragenen Helm-bzw. Laubkronen.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Kronenformen (deutschsprachiger Raum), wie wir sie auch auf Silber finden.


Kronen

 

Es ist zu beachten, dass jedes Land eigene Gestaltungen ihrer Kronen hatten und haben.

Ein bekröntes Monogramm dem Besitzer einer Adelsfamilie zuzuordnen, ist für einen „normalen Silberhändler“ in der Regel nur schwer möglich. Nur sehr renommierte Auktionshäuser, allen voran Sotheby´s, lösen fast jedes bekrönte Monogramm oder Wappen auf. Dafür gibt es eigens Spezialisten, die ausschließlich dafür zuständig sind und denen neben einem Studium, eine umfangreiche Literatur, eine große Datenbank, viel Wissen und jahrelange Erfahrung zur Seite stehen.

Koenigliche Monogramme
Was man als Silberhändler kennt und kennen sollte, sind die allgemein bekannten königlichen Monogramme, wie zum Beispiel das von Kaiser Wilhelm I oder II, als König von Preußen: „WR“ - Wilhelm Rex. Oder das Objekt kommt direkt oder aus dem Nachlass der Adelsfamilie. Aber selbst bei den Königskronen ist es für mich nicht immer einfach, den richtigen Besitzer zu bestimmen, denn nicht nur der König selbst, sondern auch die königlichen Familienmitglieder hatten/haben das Recht ihr Monogramm mit der Königskrone zu versehen und zudem ist in der heraldischen Gravur-Darstellung die Königskrone mit der Herzogs- und Großherzogkrone so gut wie identisch. In der Eitel Friedrich PrinzSilbersuite zeige ich zum Beispiel einen kleinen Teller, wohl als Weinuntersetzter gedacht und benutzt, mit der Preußischen Königskrone über den Initialen EF. Es ist das Monogramm von Eitel-Friedrich Christian Karl Prinz von Preußen, Sohn von Kaiser Wilhelms II. Die zweite königliche Krone sehen wir auf den vergoldeten Dessertlöffeln, die in Ihrer seltenen Mittelgröße auch schön als Löffel für die Suppentasse benützt werden können. Das Monogramm lautet A de B. Wenn man jetzt bei den Deutschen Königsfamilien nach diesen Anfangsbuchstaben recherchiert, kommen für die Zeit, aus der die Löffel kommen, ca. 1900- 1930, mehrere Möglichkeiten in Betracht (z.B. Alexandra von Braunschweig). Bedenkt man nun, dass die Löffel von der Silbermanufaktur Bruckmann & Söhne in Heilbronn gefertigt wurden, Auftraggeber und Verkäufer jedoch der Silberschmied und Juwelier Carl Winterhalter in München, königlich bayrischer Hoflieferant, war, so kommt nur Albrecht Herzog von Bayern, ein Sohn des Kronprinzen Rupprecht von Bayern, als Besitzer in Frage. Somit ist die „Königskrone“ eine Herzogskrone.

Was dem Hof und dem Adel recht war, gefiel auch dem wohlhabenden Bürgertum - Besitzermonogramme auf Silber, Tischwäsche und vielem mehr. Auf dem großen Bild sehen Sie ein wunderschön gestaltetes, wir sprechen hier von legiert (gebunden) und meisterlich gefertigtes Monogramm mit den Initialen GSW. Es schmückt eine hohe Londoner Weinkanne von 1790. Die legierte Gestaltung eines Monogrammes, das alle Buchstaben des Namens Weinkanne London1790 Magazineinbezieht, nennt man im Englischen „Kalogram“. Auch bei der, in dieser Form sehr seltenen Zucker-oder Teedose, war ein Meistergraveur am Werk. Auch hier sind die in sich kunstvoll verschlungenen Buchstaben AM oder MA mehr Zierde, denn Monogramm und machen die Dose zu etwas Besonderem. Wie ich aus vielen Kundengesprächen weiß, sind „fremde Initialen" auf Silber Ansichts- und Geschmackssache, vor allem bei bürgerlichen Monogrammen. Die einen finden es überhaupt nicht störend, sondern ganz in Gegenteil: Sie kaufen ein altes, ein antikes Stück, das Silber hatte „ein Leben“ und das Monogramm (oder Wappen) ist Teil seiner Geschichte. Zumal, wie mir eine Kundin sagte, ihr Besteck sehr wohl ein Familienerbstück sei, aber eben aus der mütterlichen Linie und somit passen auch hier die gravierten Buchstaben nicht zum jetzigen Familiennamen. Na und! Die anderen finden es störend, vor allem, weil sie gerne ihre eigenen Initialen auf dem Besteck oder dem Becher hätten. Verständlich! Bei Korpusware aus massiv gearbeitetem Silber ist es oft möglich, das frühe Monogramm zu entfernen, schwierig wird es bei Bestecken und gerade diese sind meist mit Monogrammen versehen, da die Fläche zum Ausschleifen fehlt.

Wenn Sie selber ein Silberstück oder ein ganzes Besteck – alt oder neu - mit einem Monogramm versehen wollen, achten Sie darauf, dass es dem Stil des Silbers entspricht: Verschnörkelte, ligierte Monogramme in Schreibschrift oder die sogenannten gebrochenen Schriftzeichen, wie gotische Buchstaben, Fridolin oder Fraktur für Objekte aus Barock, Klassizismus und Biedermeier, für Jugendstilstücke die typischen Schriften wie zum Beispiel Wettin, Behrens oder Auriol, für Objekte aus dem Art Déco Ausgefallenes wie Pontiac Inline, Arthur Sans oder Parisian. (Weitere exclusive Schriften finden Sie unter: www.typografie.info) So besondere Schriften gibt es nicht aus der Maschine. Erweisen Sie Ihrem Silberobjekt die Ehre, die es verdient - lassen Sie es handgravieren.

Schriften

Salboeldose Augsburg
Und zum Schluss – nicht jeder gravierte Buchstabe auf einem Silberobjekt ist ein Monogramm. So ist das C auf der kleinen Augsburger Zylinderdose von 1769-1771 kein Besitzermonogramm, wie das Auktionshaus in seiner Beschreibung unsinnigerweise behauptete, sondern das c steht für catechumenorum, wir haben es hier also mit einer Salböldose für die Taufe zu tun.

 

 

 

 

 

Wappen

Wappen Roth zu Roth
Seiner ursprünglichen Bestimmung nach war das Wappen ein Zeichen für den Gebrauch im Krieg. Mit dem Wappen wurden Schild, Helm, Waffenrock, Pferdedecken, etc. im Kampf und später auch im Turnier versehen. Der Schild wurde zum Kriegszeichen der Ritter. Durch die geschlossenen Rüstungen, beginnend mit den Kreuzzügen, die auch Kopf und Gesicht völlig verdeckten, dienten die Wappen zur Identifikation von Freund und Feind. Das mittelhochdeutsche Wort wáfen für „Waffe und Rüstung“ bekam im 12. Jahrhundert im übertragenen Sinne die Bedeutung „Symbol auf den Waffen“, woraus im 16. Jahrhundert das Wappen in unserer heutigen Bedeutung wurde. So war und ist auch heute noch der Schild der Mittelpunkt eines jeglichen Wappens.

Wappen sind Hoheitszeichen für einen Staat, ein Land oder eine Stadt, repräsentieren eine Dynastie, eine Familie oder eine Person – Adel, Kirche, Bürgertum - schmücken aber auch Vereine, Militärkorps oder Studentenverbindungen. So wird verständlich, warum für Wappen-Darstellungen auf Silber im noch größeren Maße, als für bekrönte Monogramme gilt: Die Auflösung und Zuordnung ist mehr als schwierig (es sei denn, man ist Heraldiker – Heraldik = Wappenkunde). Aber auch dem Nichtfachmann stehen bei Interesse Nachschlagewerke zu Verfügung und mit etwas Glück und viel Zeit konnte ich das Wappen des Bierbechers, den ich im neuen Warenangebot zeige, in „Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605“ ausfindig machen. Künstlerisch modifiziert und meisterlich graviert zeigt es das Wappen der Familie von Hirschberg aus Franken. Das Wappen auf der kleinen Stielkanne gehört zum Freiherrn von Rotberg.


Wappen Beispiele


Die englische Heraldik kennzeichnet sich im Besonderen durch die Helmwulst, eine zweifarbig gedrehte Kordel, mit der Helmzier, die als Crest bezeichnet wird. Der Crest, oft Tiere oder Fabelwesen, aber auch Waffen, Werkzeuge und Menschen, steht unter Weglassung des Helmes über dem Schild, wird aber auch sogar ohne diesen, als Wappen geführt. Typisch und von großer Bedeutung ist die oft dazugehörige Bilddevise (badge), der Wappenspruch. Kommt der Crest in Verbindung mit einer Krone, wird diese als „Coronet“ bezeichnet. Das Wort „Crown“ wird nur für die Krone des Monarchen verwendet. Gleich zwei Crests, zwei unterschiedliche Monogramme und ein zusätzliches Wappen schmücken das ausgefallene Zigarettenetui aus London von 1892 – und gibt mir Rätsel auf. Das mit Silber und Rotgold „gestreifte“ Etui zeigt vorne über dem Monogramm HLB einen Eberkopf, der auf der Helmwulst ruht, auf der Stirn ein Kreuz. Auf der Rückseite sehen wir einen Drachen, der auf der alten Form des englischen Herzoghutes steht, darunter das Monogramm HIW. Im unteren Eck dazu ein weiteres aufwändiges Adelswappen. Die Chane liegt wohl bei null, aber die Geschichte, die hinter diesem Etui steckt, würde ich zu gerne erfahren. Was ich aber sicher weiß: Es ist ein außergewöhnliches Stück mit Seltenheitswert.

Etui Crests


Wer sich für das überaus interessante Gebiet der Heraldik interessiert, kann, so wie ich, in der erstmals 1887 erschienenen „WAPPENFIBEL Handbuch der Heraldik“, nachlesen, jetzt in 17. Auflage, herausgegeben vom „Herold“, Verein für Heraldik, Genealogie (Ahnenforschung) und verwandte Wissenschaften. Antiquarisch bei verschiedenen Anbietern erhältlich (um die 14 Euro). Wer gar den Wunsch nach einem eigenen Familienwappen hegt, kann sich dieses bei der „Münchner Wappen-Herold e.V“ erstellen und registrieren lassen, um es dann vielleicht auch, für einen besonderen Anlass, auf ein schönes Silberstück gravieren zu lassen, www.muenchner-wappen-herold.dex

Inschriften und Widmungen

Regimentsteller Ulaner 2
Das wohl heikelste Thema der Gravierungen auf Silber sind Inschriften und Widmungen. Sie finden bei Geschenken für Jubiläen – ob nun Goldene Hochzeit oder Firmenjubiläum oder ganz simpel für die Taufe, aber auch als Stiftung für sportliche Wettbewerbe oder
Auszeichnungen und Danksagungen ihre Anwendung. Auch hier entscheidet über den Wert, wem oder von wem ein Geschenkt gemacht oder ein Preis gestiftet wurde. Die Schale samt Inschrift, ein Geschenk zur Hochzeit von Königin Luise mit König Friedrich III oder die Kanne für den Kaiserlichen Yachtclub, gestiftet von Kaiser und König Wilhelm II, werden anders bewertet als Widmungen zum Firmenjubiläum des Direktors der Rohrleitungsfirma Soundso, oder der gravierte Teller zum 1. Preis des Gesangsvereines von Buxtehude. Aber selbst „berühmte“ Widmungen und Inschriften brauchen einen Liebhaber, sprich einen Sammler für dieses spezielle Gebiet. Denn auch wenn „Seiner Majestät dem Kaiser und König“ die Kanne „ziert“, empfinden die meisten Menschen, die „nur“ ein schönes Silberteil für sich zum Gebrauch suchen, dieses als störend. Für den Sammler hat es dagegen einen großen Wert, vor allem, wenn sich die Inschriften auf geschichtlich wichtige oder interessante EreignisseKaiserlicher Yacht Club beziehen. Ein Augsburger Becher, mit den Namensgravuren der gesamten Ärzteschaft, die 1854 in Augsburg tätig waren, mag für Viele wenig attraktiv erscheinen, für eine große Augsburger Silbersammlung ist er ein Glücksfall von hohem Wert. Das Gleiche gilt für die, immer wieder auf Auktionen auftauchenden Regimentsteller, mit Monogramm, Wappen, Inschriften und gravierten Unterschriften. Auf deutschen Auktionen nicht üblich, aber gang und gebe bei den Engländern, der Hinweis im Auktionskatalog zu „Special Interests“. Das kann von „Hunting Interest“ bis „2. World War Interest“ Vieles sein.

Die wohl meist verwendete Inschrift ist der Namenszug des Kindes auf einem Taufgeschenk, dazu kommen Widmungen, wie „von Deiner Patentante“ oder Ähnliches. So gibt es so gut wie keine Taufbecher oder Breischüsseln, die keine Inschriften haben. Ein fremder Name auf einem Taufgeschenkt – klar - geht gar nicht! So wird klar, dass die wenigen nicht gravierten Taufgeschenke, ungleich teurer sind, die anderen finden keinen Käufer. Je nach Qualität, kann auch hier der Silberschmied helfen, die Gravur entfernen oder eine hübsche Silberkartusche darüber montieren. Aber auch das kostet Geld. Der hübsche Jugendstil-Taufbecher im jetzigen Warenangebot war so ein Kandidat. Er trug den Namen „Lieselotte“. Die Chance in unserer Zeit, in der Sarah, Emilia und Juna die Liste der Lieblingsnamen anführt, einen Täufling mit Lieselotte zu finden, für den dieser Becher passen würde, ist wohl sehr gering. So wurde, dank guter Qualität des Silbers, der Name entfernt, die Widmung auf dem Boden „von deinen Großeltern“ hingegen habe ich gelassen. Großeltern, die etwas Schönes schenken, finden sich Gott sein Dank noch genug.

Taufbecher Liselotte

Wenn Sie eine Widmung auf ein Silberobjekt anbringen möchten, ist die Rückseite, der Boden, ohnehin die bessere Alternative. Sie können aber auch, zum Beispiel in der Silbersuite, ein Zertifikat oder Expertise bekommen, in dem nicht nur das Objekt beschrieben, sondern sowohl Schenkende als auch Beschenkte genannt und gewürdigt werden. Für Werbe- und Kundengeschenke, die unbedingt auf der Showseite die Widmung haben sollen, wäre zu überlegen, ob neues Silber dafür nicht besser, als eine Antiquität ist. Ich selber habe mal eine wunderbare, handgeschmiedete Platte aus dem frühen 18. Jahrhundert verkauft, die, das erfuhr ich durch den etwas ärgerlichen Anruf der Sekretärin, als Firmengeschenk mit der Gravur des Kunden, sowie des Firmenzeichens, gedacht war. Sie beschwerte sich, dass der Teller auf dem Boden ein kleines Loch habe – dies ist das Qualitätszeichen für handwerkliche Schmiedearbeiten – und zudem habe die Platte ja Gebrauchsspuren – was Wunder nach 300 Jahren. Ich konnte sie überzeugen, eine neue Platte bei Robbe & Berking zu bestellen und mir meine Antiquität unverschandelt zurückzuschicken, wo sie nun auf einen wahren Silberfreund von altem Silber wartet.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hier ein paar neue Erkenntnisse über graviertes Silber und Tipps zum Gravieren von Silber geben. Ich jedenfalls habe durch meine Recherchen für diesen Artikel, wieder einmal viel Interessantes und Neues erfahren – nicht zuletzt der Grund, warum ich mich so gerne mit altem Silber beschäftige.

Herzlichst

Ihre Kerstin Fahrenson-Baaten

 

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