Marken, Meister, Techniken

Das Markenwesen der Niederlande

Niederländische Silbermarken

Die bewegte Geschichte der Region, die wir heute als Staat der Niederlande kennen, lässt sich auch in den sehr verschiedenen Silber- und Goldmarken der Objekte der jeweiligen politischen Perioden wiedererkennen. Ab 1814 beginnt ein einheitliches Markenwesen, das bis 1953 unverändert bleibt und mit nur geringen Veränderungen bis heute gilt.

Kleine historische Übersicht:

Von den Römern erobert, von den Franken beherrscht, aufgeteilt in Ost- und Westreich, im 15. Jahrhundert im Besitz der Habsburger. Kaiser Karl V vereinigt während seiner Regentschaft die „Niedere Lande“ mit Belgien und Luxemburg, womit die „Niedere Lande“ Teil des großen Burgundisch-Habsburgerischen Reiches wird. 1579 rebellieren die nördlichen Provinzen und gründen die Republik der „Sieben Vereinigten Provinzen“. Nach dem Sieg des Krieges gegen Spanien, erlangen diese Gebiete ihre Selbständigkeit und nennen sich „Republik der Vereinigten Niederlande“. Die südlichen Niederlande allerdings bleiben spanisch, sie werden erst die Spanischen Niederlande, später die Österreichischen Niederlande. Nach mehreren Kriegen gegen England und Frankreich verlieren die Niederlande ihren Großmachtstatus, den sie vor allem mal durch die 1602 gegründeten Ostindischen und Westindischen Kompanien erlangen. Der erfolgreiche Handel in Westafrika, Amerika und Südostasien macht die Niederlande mächtig und reich, diese Zeit der See- und Handelsmacht wird für die Niederlande  "Die goldene Zeit" Mit der französischen Revolution endet die Republik der Vereinigten Niederlande. Das Land erhält als Satellitenstaat Frankreichs den Namen „Batavische Republik“. 1806 bis 1810 wird daraus das "Königreich Holland", König ist Louis Bonaparte, ein Bruder Napoleons. Unzufrieden mit dessen Regentschaft, wird das von Frankreich bereits abhängige Königreich Holland, 1810 komplett annektiert und in das Französische Empire einverleibt.

1813 erlangen die Niederlande ihre Unabhängigkeit zurück.1815 vereinigen sich die Nördlichen und Südlichen Niederlande zum Königreich der Vereinigten Niederlande unter König Wilhelm Friedrich. Bereits 1830 rufen die Südlichen Niederlande ihre Unabhängigkeit aus und tragen von nun an den Namen Belgien. Die Niederlande hat nun die Grenzen, wie wir sie heute kennen.

Wappen der Staedte

Im 15. bis 18. Jahrhundert tragen die Silberobjekte Stadtmarken, die einen Silberfeingehalt von 875 dokumentieren und garantieren. Nicht immer, aber sehr oft sind diese bekrönt. Die Jahreszahlen in Form von gleichbleibenden Großbuchstaben für die Zeit der Fertigung (ab 1503), sind von Stadt zu Stadt verschieden (wir kennen das von den englischen Jahreszahlen, bei denen ein Buchstabe in London ein anderes Jahr dokumentiert, als in Birmingham oder Chester).

Das Alphabet wird dabei nicht immer von A bis Z durchnummeriert, sondern endet bei Y oder X, auch werden öfters Buchstaben ausgelassen, fast immer das U, oft das W und andere Buchstaben. Es braucht hier also zur Bestimmung der genauen Zeit, Listen aus der Fachliteratur.

Stadtmarken

Stadtmarken auf frühen Silberobjekten, nach Provinzen geordnet

Beispiele:

Loeffel Amsterdam 1665

Amsterdam 1765, Silber 875, Meister Frederick Precht

Bekrönte Stadtmarke, drei Andreaskreuze für Amsterdam, die Jahreszahl F aus dem 11. Alphabet

Besteck Zuphen 1778

Zuphen 1778, Silber 875, Meister Hendrik Jurrien Wolters

Stadtmarke mittiges Kreuz, die Jahreszahl C/D aus dem 5 Alphabet

Das Beil

 

 

Die kleine Marke, die Sie ganz oben auf der Markenreiche sehen, ist die Axtmarke. Diese Marke wurde von 1853 bis 1927 als Steuermarke für Objekte verwendet, die bis Ende 1813 mit den alten niederländischen Stempelungen der Silberwerkstätten des Königreichs Holland (französische Republik) erneut auf den Markt kamen. Sogar Gegenstände, die eindeutig französische oder belgische Marken hatten, wurden mit dieser Marke als national angesehen und somit vom Einfuhrzoll befreit.

 

Als Königreich Holland unter dem französischen König Louis Bonaparte finden wir von 1807 bis 1810/11 gesonderte Marken:

Garantiemarken 1806 1810

Silbergarantiemarken: Krone und 10 für große Artikel, 1 und 2 für kleine Artikel

Steuermarken Koenireich Holland

Das V mit der Krone ist die zweite Amtsmarke für die Silbergarantie: Das bekrönte O wird für Objekte ohne Zahlung der Steuer, das bekrönte B für Objekte mit Zahlung der Steuer gestempelt.

Jahresmarken 1806 1811

In der Zeit gibt es eigenen Jahreszahlen: a 7. Oktober 1807 bis März 1809, b März 1909 bis Dezember 1809, c 1810, d 1811 bis März 1812.

Da von 1795 bis 1814 die Niederlande unter französischer Herrschaft standen und 1810 bis 1814 durch Annexation Teil des französischen Empires wurde, finden wir in dieser Zeit auf Objekten von niederländischen Silberschmieden Silbermarken, wie sie für die französischen Provinzen galten, sowie die entsprechenden französische Silbergarantiemarken (siehe französische Silbermarken 1809-1838)

1814 erhält das Königreich der Vereinigten Niederlande ein neues, vereinfachtes Stempelsystem für Silber. Die Buchstaben für die Jahreszahlen gelten für alle Herkunftsorte. Dazu kommt die Beschau-oder Amtsmarke, der Minervakopf und die Meistermarken mit den Initialen der Meister oder Firmen in meist grafischen Umrandungen. (Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen).

1. Die Silbergarantiemarken:

In den Niederlanden gelten ab sofort zwei verschiedene Silberfeingehalte mit diesen Garantiemarken:

 

Feingehaltsmarken


Obwohl die Schwertmarke für kleine Objekte vorgesehen ist, wird gerade bei kleinen Objekten die Punzierung sehr unterschiedlich und teils nur unvollständig vorgenommen. Hier 4 Beispiele von kleinen „theeschepjes“ (Teeportionierungslöffel/Caddy Spoons). 1. Schwertmarke allein, 2. Schwertmarke plus Meisterzeichen, 3. Löwenmarke und Jahresbuchstabe, 4. vollständige Markenreihe - Löwenmarke, Minervakopf, Jahresbuchstabe und Meisterzeichen

CaddySpoons


2. Die Jahresbuchstaben:

Die Jahresbuchstaben gelten jetzt für die die ganze Niederlande. 1814 fängt mit dem Buchstaben E an. Von 1816 bis 1834 gibt es keine Umrandung, ab 1835 stehen die Buchstaben in einem Rund. Das Alphabet ist vollständig, die Schrift wird bei Wiederholung geändert - groß, klein, gotisch etc.

Jahreszahlen NL

Beispiele:

Beispiele Jahreszahlen

O ohne Umrandung aus dem 1. Aphabet für 1823, U aus dem 2. Alphabet für 1854, H aus dem 5. Alphabet für 1917

Gebaeckdose 1948


Eine Besonderheit zeigt das N aus dem 6. Alphabet, das mal ohne, mal mit Krone gestempelt wird, für das Jahr 1948. Juliana von Oranien-Nassau wird am 6. September 1948 formell als Königin der Niederlande eingeführt. (Julianas Inthronisation ist keine Krönung – die Krone ist Eigentum des Staates, nicht der Monarchin, und in dieser Zeit wollten die demokratischen Niederländer nicht, dass ihre Monarchinnen die Krone tragen. Ihre Tochter Beatrix wird 1980 dann wieder gekrönt.)

 

 

 

 

 

 

 


3. Beschaumarke/Amtsstempel – der Minervakopf

Der Amtsstempel oder auch Beschaumarke ist die amtliche Garantie für den eingehaltenen Silberfeingehalt von 833 oder 934 für mittlere und große Silberobjekte. Sie wird von dem jeweiligen, zuständigen Amtsmeister der Region gestempelt, ersichtlich durch den Buchstaben, der in dem Helm der Minerva (römische Göttin des Handwerks, der Künstler und Lehrer) integriert ist. Um nach dem Wegfallen der Stadtmarken die Herkunft eines Silberobjektes zu bestimmen, orientiert man sich an dem Buchstaben der Minervakopfmarke (leider sehr oft schwer zu lesen und verputzt) oder an der Meistermarke, die ebenfalls (in der entsprechenden Fachlitertur) Auskunft über den Ort der Fertigung gibt.


Hier ein paar Beispiele, welcher Buchstabe für welche Stadt, sprich Punzierungsamt steht:

MinervaA - Amsterdam

B - Utrecht

C - Gravenhage

D - Rotterdam

E - Groningen

F - Leuwarden

K – Herzogenbosch

M - Schoonhoven

N - Maastricht

R - Gouda

4. Meistermarken:

Die niederländischen Meisterzeichen sind eigentlich recht typisch. Bis auf ganz wenige Ausnahmen (Symbole oder leere grafische Zeichen) bestehen die Meisterzeichen aus einem oder mehreren Großbuchstaben (Ausnahmen sind Abkürzungen von van und den), den Initialen des Silberschmiedes oder der Firma. Allein in meinen Verzeichnissen über niederländische Meistermarken von 1814 bis 1953 sind über 12000 Meister und Firmen aufgeführt. Um Verwechselungen von gleichen Meisterzeichen auszuschließen, stehen die Buchstaben in unterschiedlichen grafischen Feldern – Viereck, Sechseck, Raute, Fahne etc., haben teils Symbole integriert, aber weit öfters – und das habe ich so nur bei niederländischen Meistermarken gesehen – eine Zahl hinzugefügt.


Beispiele Meisterzeichen WB:

MZ WB

          

Neben diesen 4 Hauptmarken für mittlere und große Silbergegenstände – Garantiestempel für den Silberfeingehalt, Jahresbuchstabe, Amtsstempel „Minerva“ und dem Meisterzeichen gibt es noch diverse, weitere Zusatzmarken für Steuer, Import, Export, nicht garantieren Silberfeinghalt, usw. Da sich diese Marken in gewissen Zeitperioden änderten, möchte ich, um es nicht zu kompliziert zu machen, hier nur allgemein ein paar Marken erklären, die man öfters auf niederländischen Silberobjekten antrifft.


5. Sonstige Marken:

Steuermarken Inland

Diese Marken wurden auf Silberobjekten, die in den Niederlanden gefertigt wurden, verwendet, die nicht den Mindeststandard des Silberfeingehaltes von 833 erfüllten und damit auch nicht mit der offiziellen Silbergarantiemarke, der Löwenmarke, gestempelt werden konnten und dafür diese Steuermarke erhielten. Das I gültig 1906 -1953, Delphin im Dreieck 1893 –1905, Delphin umrandet 1859-1953, S 1853 -1859.

 Importmarken ohne Grantie

Die oberen 6 Marken sind Importmarken für ausländische Silberobjekte, deren Silberfeingehalt nicht garantiert werden kann, bzw. nicht dem niederländischen Standard entspricht. Das V gilt für große Objekte, der Wolfskopf für mittlere und kleine Gegenstände, wobei der umrandete Wolfskopf (2. Marke von rechts), gültig von 1831-1893 eine Steuermarke ist, die auch nationale Metallgegenstände miteinschloss, für die keine Garantie des Silberfeingehaltes bestand und die lediglich einen Mindestfeingehalt, Gold oder Silber, von 250/1000 ausweisen mussten. Die anderen Marken wurden zwischen 1893 und 1953 gestempelt.

Export Marken

Die Schlüsselmarke (ganz links) wird für Silberobjekte, die für den Export bestimmt sind, gestempelt. Die Rückerstattung von 2/3 der gezahlten Steuer, wurde dem Hersteller nur auf neue und unbenützte Gegenstände gewährt. Der Schlüssel wurde immer in andere Marken gestellt.

Brotkorb ExportFür kleine Gegenstände in die Schwertmarke, für mittlere und große Gegenstände in die Löwenmarke und ebenso in die Steuermarke/Zollmarke für nicht garantierten Feingehalt.


Hier ein Beispiel eines Brotkorbes von 1910 aus Schoonhoven, der von der Firma G. van den Dussen für den Export gefertigt wurde.

 

 

 

 

 



6. Falsche Marken:

Leuchter AmsterdamEigentlich gibt es in allen Ländern falsche Marken auf Silber, hauptsächlich um das Objekt älter zu machen, als es ist. Je älter, je wertvoller. Gut dokumentiert und inzwischen auch bei „Nichtexperten“ bekannt, sind die „berühmten“ Pseudomarken von Hanau, die allerdings meist ganz bewusst und sozusagen „offiziell“ auf Silberobjekten im Stil des 17. und 18. Jahrhunderts gestempelt wurden, um den Eindruck des „Antiken“ zu unterstreichen. Durch die „abenteuerliche“ Mixtur von Lilien- und Kronenmarken, alte französische Marken und frühe Augsburger Beschauzeichen, sind sie meist sofort zu erkennen und auch in der Kombination fast immer einer Firma zuzuordnen. Auch die Niederländer haben eine Vielzahl an falschen Marken, die aber nicht immer sofort als solche erkenntlich sind. Das gilt zumindest für mich, was auch daran liegen könnte, dass die Silbersuite weit weniger niederländische Silber im Angebot hat, als deutsches Silber.

Ich zeige Ihnen hier ein Beispiel eines Leuchters, den ich vor Jahren für die Silbersuite kaufte, mir aber so gut gefiel, dass ich ihn privat behielt. Ein, zugegeben etwas oberflächlicher Blick auf die Marken, sagte mir: Amsterdam 2. Hälfte 18. Jahrhundert. Da ich die Marken als Beispiel für die frühen Stadtmarken hier in diesem Artikel verwenden wollte, habe ich nun genauer hingesehen – und war überrascht.

 

 

Beispiel Leuchter falsche Marken


Sie sehen die bekrönte Stadtmarke von Amsterdam mit den drei Kreuzen, daneben den Löwen mit der Krone, ebenfalls eine Garantiemarke und verwendete Stadtmarke für Amsterdam des frühen 18. Jahrhunderts. Das T wäre der Jahresbuchstabe für 1778. Dann das Meisterzeichen B:N für den berühmten Amsterdamer Meister Jan Buysen, tätig von 1776-1811. Das würde passen. Weiter aber ein zweites Meisterzeichen, der ausgeschriebene Name Diemont für den Amsterdamer Meister Willem Diemont, tätig von 1790 -1811. Spätestens hier wird klar, es handelt sich um falsche Marken. Ob man niederländische Markenreihen, wie in Hanau einer Firma zuordnen kann, entzieht sich meiner Kenntnis, ich habe bis dato keine Information darüber gefunden. So ist es auch schwierig eine Entstehungszeit zu nennen. Ich nehme an, der Leuchter ist ein „Kind“ des frühen 20. Jahrhunderts.


Weitere Beispiele für falsche Markenreihen:

Falsche Marken


Typisch niederländisches Silber?

Auch in den Niederlanden ist selbstverständlich das Spektrum an Silbergegenständen vielseitig und umfangreicht – Tafelsilber, Bestecke, Teegarnituren, Trinkgefäße, Kleinsilber etc. - nichts, was es nicht gäbe. Die Niederlande blickt auf eine jahrhundertlange Tradition des Silberhandwerkes und berühmte Silberschmiede zurück und hat auch heute noch hervorragende Silbermanufakturen. Es gibt aber durchaus für das Land recht typische Gegenstände, Formen und Muster. Hier ein paar Beispiele, davon auch einige in „neu eingestellt“, Juli 2020, im Angebot der Silbersuite.

Warenbeispiele

Der Brotkorb in „Bootsform“ in Durchbrucharbeit ist so ein ganz typisches Objekt. Man findet diese viel geliebten „brood mand“ auch bei deutschen Manufakturen, das Original aber kommt aus den Niederlanden. Eine „Spezialität“ ist auch die „Koektrommel“, die großen Keksdosen. Interessant ist, wie schlicht, wie glatt diese Dosen in der Regel sind, ob nun um 1820 oder 1950, Die Niederlande als Teetrinker-Nation – in Delft kam im 17. Jahrhundert die erste Schiffslandung mit Tee aus China an – zeigt dies in der Vielseitigkeit der Teegeschirre aus Silber - Kannen, Rechauds, Teedosen etc. (Die Ostfriesen sind heute noch mit 300 Litern Tee im Jahr pro Person, Weltmeister der Teetrinker). Hier kennt man auch ein besonderes Faible für die „theeschepjes“, die kleinen Teeportionierungslöffel, die, wie die Engländer ihre caddy spoons, geliebt, gesammelt und teils hoch bezahlt werden.

Warenbeispiele2

Auch viele Besteckvorlegeteile kenne ich so ausschließlich nur von den Niederlanden. Dazu gehört der große Eierschöpfer, ebenso wie die originellen Salatzangen, die am unteren Ende mit einer Zierschraube verbunden sind. Auf den Paten-und Geschenklöffeln finden wir typische Motive des Landes – Windmühlen, die alten Gaffelsegler, Szenen aus dem Wirtshaus oder den Bauernstuben. Diese Geschenklöffel gab es bereits im 18. Jahrhundert und sind auch heute noch (längst zur industriellen Massenware geworden) beliebtes Mitbringsel der Hollandtouristen. Zudem wurden diese alten Hollandmotive, die wir auch auf Teedosen antreffen, gerne von den Hanauer Silbermanufakturen kopiert.

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Einen besonderen Bereich des Niederländischen Silbers, mit großer Fan- und Sammlergemeinde nimmt das „Kleinsilber“ ein, allen voran die Miniaturen. Möbel und Hausrat für die Puppenstuben, Teekannen und Tafelgeschirr en miniature, Kutschen und Darstellungen von Handwerk und Alltagsszenen auf kleinen Metallplatten. Bei meinem letzten Besuch auf der TEFAF in Maastricht, der wohl bedeutendsten Kunst – und Antikmesse in Europa, bewunderte ich bei einem niederländischen Händler eine Vitrine voll mit Miniaturen aus dem 18. Jahrhundert, Preise ab 2000 Euro aufwärts. Oft wurden die gleichen Motive um 1900 wieder aufgegriffen und neu produziert. Die heutigen niederländischen Miniaturen sind meist nur noch recht lieblos produzierte Fabrikware.

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